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Wolfgang Clement zeichnet die herausragende Personalarbeit der Bremer
Unternehmensberatung mit dem Gütesiegel „Top Job“ aus

Bremen – Die abat AG gehört zu den 100 besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand. Das hat die aktuelle Untersuchung im Rahmen des bundesweiten, branchenübergreifenden Unternehmensvergleichs „Top Job“ ergeben. Der Mittelständler überzeugte bei der siebten Runde der renommierten Wirtschaftsinitiative mit einem maßgeschneiderten und dementsprechend erfolgreichen Personalmanagement. Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement überreicht den Norddeutschen diesen Freitagabend bei einem Festakt im Landschaftspark Duisburg-Nord das begehrte „Top Job“-Gütesiegel.

Der Mentor der Mittelstandsinitiative würdigt damit die Verdienste von abat in den Bereichen „Führung und Vision“, „Familienorientierung und Demografie“, „Motivation und Dynamik“, „Mitarbeiterentwicklung und -perspektive“, „Kultur und Kommunikation“ sowie „Internes Unternehmertum“. In den beiden letztgenannten Bereichen schaffte das Unternehmen sogar den Sprung in die Riege der besten zehn Teilnehmer.

Kommunikation wird bei abat groß geschrieben: Einmal pro Woche informiert der Vorstand der Unternehmensberatung mit Schwerpunkt IT, die 2007 einen Umsatz von gut 10,5 Mio. € erzielte, die 104 Beschäftigten per Newsletter über die aktuellen Entwicklungen aus sämtlichen Unternehmensbereichen. Auch sonst sorgen die Verantwortlichen für eine vollständige Transparenz der betrieblichen Vorgänge und der finanziellen Situation. Zur Kultur der Bremer gehören neben informellen Austauschmöglichkeiten auch regelmäßige Teammeetings, interdisziplinäre Treffen mit Vertretern verschiedener Bereiche sowie ein Austausch über Firmengrenzen hinweg.

Überdurchschnittliches leisten die IT-Unternehmensberater im Bereich „Mitarbeiterentwicklung und -perspektive“. Beispielhaft dafür stehen eine Leistungsbewertung als Grundlage für Gehaltssteigerungen sowie ein Entlohnungssystem auf der Basis des jeweiligen fachlichen Könnens für alle Beschäftigten. Außerdem kommt die gesamte Belegschaft in den Genuss von Trainings zu allgemeinen Fähigkeiten. „Letztlich fördern solche Skills die Verständigung unter unseren Arbeitnehmern und das Querdenken in Diskussionen mit der Führungsriege. Diese intensive Kommunikation und das Networking sind wesentliche Voraussetzungen für unsere Innovationsfähigkeit“, erklärt Vorstand Ronald Wermann.

Für die Ehrung musste die Unternehmensberatung ein strenges zweistufiges Verfahren des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St.  Gallen überstehen. Bei diesem bewerten die Experten um Institutsdirektorin Prof. Dr. Heike Bruch die Managementinstrumente der teilnehmenden Unternehmen im Personalbereich und führen eine detaillierte Online-Mitarbeiterbefragung durch. „Die Ergebnisse unserer Untersuchungen zeigen wiederholt, dass sich ein strategisch ausgerichtetes Personalmanagement eindeutig im Unternehmensergebnis niederschlägt“, kommentiert Prof. Dr. Bruch ihre Analyse. „Im Klartext: Gute Arbeitgeber haben auch wirtschaftlichen Erfolg. In Zukunft wird sich dieser Trend maßgeblich verstärken. Unternehmen, die ihre Arbeitgeberattraktivität gezielt fördern, gewinnen entscheidend an Wettbewerbsfähigkeit.“ Wermann freut sich deshalb umso mehr über den Erfolg: „An ‚Top Job’ beteiligen sich ausschließlich Unternehmen, bei denen Personalarbeit einen hohen Stellenwert genießt. In einem solch starken Umfeld zu einem der 100 besten Arbeitgeber im Mittelstand gekürt zu werden motiviert unsere Mitarbeiter und macht uns für hoch qualifizierte Arbeitnehmer zukünftig noch attraktiver.“ Insgesamt hatten in diesem Jahr 212 Unternehmen an „Top Job“ teilgenommen.

Alle 100 „Top Job“-Unternehmen werden in dem von Bruch und Clement herausgegebenen Buch „TOP JOB – Die 100 besten Arbeitgeber im Mittelstand“ und auf der Website www.topjob.de präsentiert.

 

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