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Expertenwissen von abat

Hier finden Sie eine Auswahl unseres Expertenwissens:

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Die Zukunft der digitalen Supply Chain

Fragen und Antworten zur Umstellung auf S/4HANA im Logistikumfeld.
Nichts bewegt sich schneller als die IT-Welt. Dasselbe gilt auch im Umfeld von SAP-Systemen. Mit dem Launch des neuen SAP Produktes S/4HANA ist klar geworden: da ist etwas Großes in Bewegung. Technologien verändern sich und haben unmittelbare Auswirkungen auf Informationsmöglichkeiten, Informationsbedürfnisse und letztendlich auch auf Geschäftsmodelle.

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Chatbots

Chatbots bringen Mehrwert für Ihr Unternehmen
Im privaten Bereich haben sich Lösungen wie Siri, Cortana, Alexa oder Google Duplex schon lange etabliert und sind fester Bestandteil des täglichen Lebens. Doch auch im Unternehmensumfeld gewinnen Chatbots mehr und mehr an Bedeutung.

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Dekarbonisierung durch Digitalisierung

Lösungen zur einfachen Erfassung von CO2-Hotspots in komplexen Lieferketten

„Ich fahre überallhin mit dem Rad.“ Für den Einzelnen sicher ein sinnvoller und vor allem einfach zu leistender Umweltbeitrag. In der Wirtschaft gestaltet sich der Klimaschutz jedoch meist etwas komplizierter. Der gesamte Produktionszyklus muss nach energieintensiven Prozessen sowohl inner- als auch außerhalb eines Unternehmens durchsucht werden. Für die Analyse solcher CO2-Hotspots wird komplexe Software benötigt, denn die jeweiligen Verfahren sind selten auf unterschiedliche Fälle anwendbar.

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Erweiterte Produktionsintegration

Unmögliches möglich machen! Produzierende Unternehmen, die ihr Produktionsversorgungslager mit SAP EWM verwalten und gleichzeitig ihre Produkte in Serienfertigung herstellen wollen, stehen vor einer Herausforderung: die Erweiterte Produktionsintegration mit SAP EWM ist ausschließlich für Fertigungs- oder Prozessaufträge aus der diskreten Fertigung und der Prozessfertigung konzipiert.

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Evolution der Bonusabwicklung in S/4HANA

Bonusabwicklung mit Konditionskontrakten

Blockiert eine Vielzahl an Bonusabsprachen ihr System? Belegen bonusrelevante Rechnungen immer mehr Speicher und die Performance leidet? Sie suchen bessere Reporting-Möglichkeiten, ohne eigene Abfragen in Form von Tabellen zu entwickeln? Vielleicht haben Sie aber auch am Jahresende einen hohen Pflegeaufwand aufgrund vieler Bonusabsprachen und fragen sich, wie es weitergehen soll, wenn diese Absprachen in der neuen S/4HANA-Welt nicht mehr zu Verfügung stehen?

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Expertentipps für IT-Abteilungen

Fundament für einen optimalen Umstieg auf S/4HANA legen

Lange Projektlaufzeiten sind Hemmnisse in agilen Projekten. Allerdings wird mit dem Umstieg auf S/4 die technische Grundlage gelegt, um performante Prozesse etablieren zu können. Doch mit welchen Mitteln kann ein Umstieg oder eine Neueinführung (Greenfield/Brownfield/Hybrid) ohne lange Projektlaufzeiten gelingen? Wie können die neuen Vorgehensmodelle und Tools den Wandel zu einer agil funktionierenden IT ermöglichen, um neue Anforderungen schnell bewerten und ggf. auch umsetzen zu können?

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In 10 Schritten zur erfolgreichen Business Partner Migration

Im bisherigen SAP R/3 sind Kunde (Debitor) und Lieferant (Kreditor) unterschiedliche Objekte. Es besteht somit eine Kreditoren/Debitoren-Struktur. Seit Einführung von S/4HANA steht jedoch lediglich der Business Partner für Kunden und Lieferanten gemeinsam zur Verfügung. Doch wie gelingt eine erfolgreiche Customer-Vendor-Integration, zur Einführung von Business Partnern?

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KPI Dashboard im SAP EWM für Ihr Warehouse 4.0

Soforterkennung von Fehlern und Abweichungen im Lager

Dieses Whitepaper beschreibt unter anderem wie sich Fehler und Abweichungen in Logistikprozessen zeitnah erkennen lassen, welche Möglichkeit sich durch das KPI Dashboard in Verbindung mit SAP EWM bietet und veranschaulicht den Aufbau sowie die Funktionsweise des mit SAPUI5 umgesetzten Dashboards.

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Künstliche Intelligenz

Hype oder Technologie der Zukunft?
Ein neu veröffentlichtes Whitepaper zeigt auf, wie es zum Hype um Künstliche Intelligenz (KI) kam, warum Sie sich gerade jetzt mit ihr auseinandersetzen sollten und definiert u.a. verschiedene Arten von Machine Learning.

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SAP Fiori und SAPUI5 - Mehrwerte der neuen Oberflächentechnologien

Abgrenzung von Fiori und UI5 gegenüber traditionellen SAP GUI-basierten Applikationen
Sicherlich kennen auch Sie das Problem, dass eine SAP-Anwendung eine derart große Fülle an Funktionen bietet, dass es Ihnen kaum mehr möglich ist, sich auf Anhieb darin zurechtzufinden? Darüber hinaus ist das „Look and Feel“ veraltet und erinnert an die Benutzeroberflächen älterer Windows-Versionen.

SAP Solution Manager 7.2

Die meisten SAP Kunden nutzen den SAP Solution Manager nur zum Download von Support Packages. Dabei kann diese Software so viel mehr, sie bietet etablierte Lösungen, um Sie als Kunden zufrieden zu stellen, wenn es um Themen rund um Schutz, Dokumentation, Kontrolle und Verwaltung Ihrer SAP Systeme geht.

Sensorik-Daten für die Nachhaltigkeitsberichterstattung

Nachhaltigkeitsverantwortliche und Corporate-Social-Responsibility (CSR) Manager wenden vielfach einen Großteil ihrer Arbeitszeit mit der Vorbereitung und Durchführung der Nachhaltigkeitsberichterstattung auf. Vielfältige Informationsquellen für den Bericht aus verschiedensten Abteilungen des eigenen Unternehmens dienen dabei als Grundlage für die verwendeten Kennzahlen.

Smartglasses für das Warehouse 4.0

Papierlose und handfreie Kommissionierung im Lager mithilfe einer Datenbrille

Wie in vielen anderen Geschäftsprozessen, so werden auch Lagerprozesse stets analysiert, immer auf der Suche nach Optimierungspotenzial. Dem Leitspruch „keine Warenbewegung ohne Buchung“ folgend, sollte jede Bewegung von Produkten innerhalb des Lagers im Lagerverwaltungssystem (LVS) abgebildet sein. Das stellt eine wichtige Maßgabe für alle Logistikprozesse im Lager dar.

Usability First

Das Thema User Experience (UX) ist heutzutage in aller Munde! Statt von modern gestalteten Oberflächen oder guten Designs wird von einer guten UX gesprochen.Doch was bedeutet UX überhaupt? Wie können die Prozesse zur Anforderungsanalyse, im Zeitalter der modernen Medien und Systeme, verbessert und näher an den Wünschen des Fachbereichs orientiert werden?

Valide Adressen bringen Mehrwert

Wer hofft, in diesem Whitepaper eine neue Sicht auf Payback und DeutschlandCard präsentiert zu bekommen, der wird leider enttäuscht. Dieses Expertenwissens soll vielmehr einem klassischen Unternehmen (z.B. Handel, Dienstleistung, Produktion) verdeutlichen, welchen immensen Wert korrekte Adressen als Basis für Geschäftsprozesse haben können.

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