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REMOTE-BERATUNG: KRITIS

Remote-Beratung: KRITIS

KRITIS – Was Sie jetzt wissen sollten

Laut dem IT-Sicherheitsgesetz müssen Betreiber Kritischer Infrastrukturen gegenüber dem BSI alle zwei Jahre die Umsetzung von angemessenen technischen und organisatorischen Maßnahmen nachweisen. Hierbei können folgende Fragestellungen aufgeworfen werden:

  • Was fordert das IT-Sicherheitsgesetz?
  • Was beinhaltet die BSI-Kritisverordnung?
  • Ist mein Unternehmen eine Kritische Infrastruktur (KRITIS)?
  • Mein Unternehmen ist KRITIS-Betreiber, was muss ich jetzt tun?
  • Wie benenne ich eine Kontaktstelle?
  • Welche Störungen sind meldepflichtig?
  • Was sind angemessene technische und organisatorische Vorkehrungen und wie halte ich den Stand der Technik ein?
  • Was ist ein branchenspezifischer Sicherheitsstandard (B3S) und muss mein Unternehmen ihn berücksichtigen?
  • Was passiert, wenn ein KRITIS-Betreiber sich nicht an das Gesetz hält?
  • Was ändert sich mit dem Entwurf zum IT-Sicherheitsgesetz 2.0?

Zielgruppe

Grundsätzlich können alle Interessierte eine Remote-Beratung in Anspruch nehmen. Die Beratung richtet sich zum einen an Unternehmen, die sich unsicher sind, ob sie ein KRITIS-Betreiber sind und auch an Unternehmen die KRITIS-Betreiber sind und nun klären möchten, welche Schritte sie als nächstes gehen müssen oder sollten.

Programmablauf

Für die Remote-Beratung vereinbaren wir einen individuellen Termin mit Ihnen.
Wärend der Remote-Beratung wird u.a. auf die obengenannten Fragestellungen eingegangen. Gerne beantworten wir auch Ihre Fragen zu speziellen Fällen in Ihrem Unternehmen.

Keine Prüfung, keine Vorbereitung

Kosten

Pro Stunde werden 150,00 € zzgl. USt. berechnet. Die Abrechnung erfolgt im 15-Minuten-Takt.
Die Remote-Beratung erfolgt 1:1 zwischen Kunde und Berater.

Veranstaltungsort

Remote per Telefon- oder Videokonferenz.

Termine

Termine werden individuell mit dem Kunden vereinbart.

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