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Girls'Day 2015: 22 Mädchen entdecken IT-Welt bei abat

24 Apr 2015

So spannend ist IT beim Bremer Unternehmen abat: Am Mädchen-Zukunftstag 2015 überzeugten sich 22 Schülerinnen davon, wie vielfältig die Arbeit in der IT-Branche sein kann. Dabei ließen sie unter anderem virtuelle Marienkäfer über den Bildschirm krabbeln.

Zum vierten Mal hatte abat junge Frauen bereits zum Girls'Day eingeladen. Die Mädchen im Alter zwischen dreizehn und 15 Jahren waren begeistert vom Ausflug in die Berufswelt beim Bremer IT-Beratungshaus. „Ich konnte viel über IT erfahren und es hat mir großen Spaß gemacht“, fasst die dreizehnjährige Katja Krysmann den Tag bei abat zusammen. Der Schnuppertag ist so beliebt, dass auch in diesem Jahr schon Mitte Februar alle 22 Plätze vergeben waren. „Wir freuen uns jedes Jahr aufs Neue über die tolle Resonanz bei den Mädchen. Ihr Engagement beim Programmieren zeigt uns, wie offen und interessiert sie an die Themen Technik und IT herangehen. Es wäre toll, wenn wir ein paar von ihnen später als Azubis oder Studenten wieder bei uns begrüßen dürfen“, so abat Vorstand Ronald Wermann. Aktuell bildet abat sieben junge Menschen zum Fachinformatiker aus und weitere acht sind als Duale Studenten der Informatik (DSI) bei abat.

Was macht eigentlich ein IT-Dienstleister? Wo liegen die Schwerpunkte von abat? Wirtschaftsinformatikerin und abat Vorstand Gyde Wortmann stellte zu Beginn des Girls'Days das Unternehmen und seine Projekte vor. Danach erfuhren die Schülerinnen, was nach einer Bestellung von Kosmetikartikeln via Internet passiert: Ein IT-System sorgt dafür, dass bei den Mädchen zuhause auch die richtige Ware ankommt. Die abat-Mitarbeiter zeigten mit einem Lagermodell, bestückt mit Lippenstiften und Nagellack, wie dieses System funktioniert. Dass Logistik und IT so viel mit dem eigenen Alltag zu tun haben, war den Teilnehmerinnen vorher nicht bewusst. Im Anschluss sprachen sie mit den Azubis und Studenten des Dualen Studiums über das Arbeiten bei abat.

Selbst aktiv wurden die Schülerinnen dann beim Programmieren am Rechner. Ein virtueller Marienkäfer sollte auf Kleeblattsuche geschickt werden. Anfangs eine gar nicht so leichte Aufgabe. Am Ende krabbelte aber bei allen der Käfer über den Bildschirm. „Das Programmieren heute hat mir am besten gefallen. Es hat richtig Spaß gemacht, die Aufgabe zu lösen. Ich könnte mir jetzt gut vorstellen, einen Beruf in der IT zu haben“, erzählt die dreizehnjährige Friederike Kirch.

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