SAP Solution Manager – 3 Faktoren die belegen, dass es gut um die zukünftige Entwicklung steht

Wenn es um die ganzheitliche Betrachtung von Application Lifecycle Management geht, ist der Solution Manager (SolMan) das Vorzeigeprodukt der SAP. Doch welche Themen und Einflüsse bestimmen den zukünftigen Weg des Solution Managers? Lassen Sie uns einen kleinen Blick auf drei Faktoren werfen, die die nahe Zukunft des SolMan mitbestimmen.

Wenn es um die Evolution des Solution Managers geht, sind die Focused Solutions ein weiterer Punkt, den es zu betrachten gilt. Focused Solutions sind noch kostenpflichtige Add-ons, die durch vorkonfigurierte Inhalte den Funktionsumfang des Solution Managers erweitern. Lange geisterte in Reihen der Anwender die Vermutung herum, dass zukünftig immer mehr Funktionalität in diese kostenpflichtige Add-ons ausgelagert werden. Doch auch hier zeigt die Zukunft Positives, denn die SAP wird ab 2020 die Nutzungsgebühren für die Focused Solutions abschaffen. Dadurch, dass das Schlagwort Agilität heutzutage in nahezu allen Bereichen große Bedeutung hat, wird insbesondere Focused Build mit seiner agilen Projektmethodik von vielen Anwendern geschätzt. Deshalb ist durch Entfallen des Nutzungsentgelts zu erwarten, dass Focused Build zukünftig noch stärker in den Fokus des Solution Managers rücken wird.

Mehr denn je stellt die Digitalisierung von Geschäftsprozessen eine der zentralen Herausforderungen für Unternehmen dar. Verbunden mit dieser Transformationsinitiative ist der Wunsch nach optimierten Prozessen – jedoch unter der Prämisse, jederzeit den Überblick über die zunehmende Komplexität der eigenen IT-Landschaft zu behalten. Das der Solution Manager mit seiner Vielzahl an Werkzeugen hierbei als zentrale Plattform glänzen kann, sollte längst bewiesen sein. Doch wie gestaltet sich die zukünftige funktionale Weiterentwicklung des SolMan? Ein richtungsweisender Schritt im Rahmen dieser Fragestellung ist, den Fokus wieder auf diejenigen zu richten, die täglich mit dem SolMan arbeiten – die Anwender. Die SAP hat hierzu das Customer Connect Programm für den SolMan ins Leben gerufen, das es dem Kunden ermöglicht, funktionale Verbesserungsvorschläge einzureichen. Hat man genügend Stimmen von Mitstreitern erhalten, werden die eingereichten Vorschläge von der SAP evaluiert. Die zu überspringende Hürde liegt hier bei zehn Kundenstimmen. Die Entscheidung der Umsetzung obliegt letztendlich dabei natürlich der SAP. Trotzdem ist es dem Kunden durch das Customer Connect Programm möglich, einen aktiven Einfluss auf das nächste Release zu nehmen und somit die zielgerichtete Weiterentwicklung des SolMan aus Anwendersicht voranzutreiben.

Neben den genannten Einflüssen, wie der agilen Entwicklung, kommt der Solution Manager natürlich auch nicht um das Thema Cloudgeschäft herum. So hatte die SAP mit CloudALM bereits im vergangenen Jahr ein Produkt angekündigt, das cloudbasiertes Lifecycle Management bereitstellen soll. Vergleichbar gab es auch hier die Befürchtung, dass CloudALM die Zukunft des Application Lifecycle Management im Hause der SAP darstellt und der Fokus vermehrt auf das Cloudprodukt liegen wird, anstatt auf dem Solution Manager. Bei diesem Gedankengang sollte jedoch zunächst die Zielsetzung von CloudALM verstanden werden, die darin besteht, cloudbasierte Systeme zu verwalten. Dementsprechend wird der Solution Manager weiterhin die Vorherrschaft in den On-Premise Landschaften haben. Aufgrund dieser unterschiedlichen Zielsetzungen ist CloudALM also eher als ergänzendes Produkt im ALM Portfolio der SAP zu verstehen.

Neben den betrachteten Punkten wird es mit Sicherheit eine Vielzahl von weiteren spannenden Themen geben, die Potential für Verbesserungen und Innovationen bieten und den Weg des Solution Managers auch in ferner Zukunft mitbestimmen werden.

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