Unser Beratungsprozess für Ihr PLM

Die Hälfte aller PLM-Projekte scheitert an fehlender Kompetenz hinsichtlich Methode, Vorgehensmodell oder System. Das zeigt, wie wichtig eine Unterstützung durch erfahrene und idealerweise systemneutrale Berater bei der PLM-Analyse und der daraus abgeleiteten PLM-Strategie und -Implementierung ist.

Wir unterstützen Unternehmen durch umfangreiches Methoden-Know-how und langjährige PLM-Erfahrung, Potenziale für die Effizienzsteigerung im Produktprozess zu identifizieren und Optimierungen umzusetzen.

PLM: Noch ein System?

Wir sind der Meinung, dass PLM kein System ist, sondern Prozess. Der Schlüssel liegt in einer optimalen produktdatenbasierten Zusammenarbeit zwischen den Unternehmensbereichen entlang der kompletten Wertschöpfungskette. PLM bildet einen durchgängigen Ansatz ab, der durch Integration von Prozessen, Methoden und Tools ein konsistentes Produktdatenmanagement zur Verfügung stellt. Daraus folgt: Ein PLM-Projekt ist kein IT-Implementierungsprojekt.

Ein PLM-Projekt besteht aus vier Phasen:

Die erste Phase des PLM-Projektes ist auch die wichtigste. Hier werden die Weichen für Erfolg oder Misserfolg gestellt. Folgende Aspekte müssen in der Projektvorbereitung berücksichtigt werden:

  • Strategie und Vision:
  • PLM ist nicht abteilungs- oder bereichsspezifisch. PLM muss in die Unternehmensstrategie eingebaut werden, denn eine isolierte Betrachtung schafft keinen Mehrwert für das Unternehmen. Die Strategie definiert auch die Indikatoren für eine erfolgreiche Umsetzung – nur wer weiß, wohin die Reise gehen soll, wird wissen, wann er am Ziel ist. Eine fehlende unternehmensweite Strategie erklärt auch, warum viele PLM-Projekte scheitern, wenn sie nur die Entwicklungsabteilung berücksichtigen.
  • Management-Involvierung:
    Die Managementebene muss die Strategie mittragen und das Projekt aktiv begleiten. Nur wenn das PLM-Konzept im Management Verständnis findet, können die benötigten finanziellen und personellen Ressourcen zur Verfügung gestellt und die einzelnen Bereiche integriert werden. Die Involvierung der Verantwortlichen von Produktmanagement, Entwicklung, Produktion und Service ist ein Muss. Sie sollen PLM verstehen und Entscheidungen mittragen.
  • Priorisierung:
    Ein PLM-Projekt ist eine Investition in die Zukunft und bedarf erfahrener Projektmitglieder und Zeit. Ohne entsprechende Priorisierung auf Managementebene werden die Projektressourcen vom Tagesgeschäft eingeholt.
  • Akzeptanz:
    Durch geeignete Kommunikationsmaßnahmen sollen die betroffenen Mitarbeiter*innen regelmäßig informiert werden. Ein PLM-Projekt bringt viele Veränderungen, weshalb die Akzeptanz erfolgsentscheidend ist.

In dieser Phase erfolgt die Analyse der Arbeitsprozesse mit Dokumentation der IST-Prozesse. Eine Gegenüberstellung der PLM-Reife (Ergebnisse aus der PLMeter Bewertung) von Prozessen und System (vorhandene IT-Infrastruktur) kann Hinweise auf eventuelle Lücken liefern. Diese Phase bildet die Ausgangsbasis für die Konzeption von Lösungen und liefert erste Definitionen in Richtung SOLL-Zustand.

Während der Prozessanalyse werden Interviews mit allen relevanten Abteilungen durchgeführt, um Bedarfe Richtung System oder Organisation zu erkennen.

Auf Grundlage von Strategie und Prozessanalyse wird ein tragfähiges PLM-Konzept ausgearbeitet. Dieses definiert die zentralen PLM-Aufgaben im Unternehmen.

In dieser Phase liegt der Fokus auf der Erarbeitung einer systemneutralen Lösung, welche die definierten PLM-Aufgaben unterstützt. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Prozesse und nicht das System im Vordergrund steht.

In dieser Phase werden die systemneutralen Lösungen bewertet und die am besten passende Lösung ermittelt.

Die Ergebnisse dieser Phase (User Stories) sind die Basis für das PLM-Implementierungsprojekt und bilden den Umfang der künftigen PLM-Funktionalität ab.

Die erste Phase des PLM-Projektes ist auch die wichtigste. Hier werden die Weichen für Erfolg oder Misserfolg gestellt. Folgende Aspekte müssen in der Projektvorbereitung berücksichtigt werden:

  • Strategie und Vision:
  • PLM ist nicht abteilungs- oder bereichsspezifisch. PLM muss in die Unternehmensstrategie eingebaut werden, denn eine isolierte Betrachtung schafft keinen Mehrwert für das Unternehmen. Die Strategie definiert auch die Indikatoren für eine erfolgreiche Umsetzung – nur wer weiß, wohin die Reise gehen soll, wird wissen, wann er am Ziel ist. Eine fehlende unternehmensweite Strategie erklärt auch, warum viele PLM-Projekte scheitern, wenn sie nur die Entwicklungsabteilung berücksichtigen.
  • Management-Involvierung:
    Die Managementebene muss die Strategie mittragen und das Projekt aktiv begleiten. Nur wenn das PLM-Konzept im Management Verständnis findet, können die benötigten finanziellen und personellen Ressourcen zur Verfügung gestellt und die einzelnen Bereiche integriert werden. Die Involvierung der Verantwortlichen von Produktmanagement, Entwicklung, Produktion und Service ist ein Muss. Sie sollen PLM verstehen und Entscheidungen mittragen.
  • Priorisierung:
    Ein PLM-Projekt ist eine Investition in die Zukunft und bedarf erfahrener Projektmitglieder und Zeit. Ohne entsprechende Priorisierung auf Managementebene werden die Projektressourcen vom Tagesgeschäft eingeholt.
  • Akzeptanz:
    Durch geeignete Kommunikationsmaßnahmen sollen die betroffenen Mitarbeiter*innen regelmäßig informiert werden. Ein PLM-Projekt bringt viele Veränderungen, weshalb die Akzeptanz erfolgsentscheidend ist.

In dieser Phase erfolgt die Analyse der Arbeitsprozesse mit Dokumentation der IST-Prozesse. Eine Gegenüberstellung der PLM-Reife (Ergebnisse aus der PLMeter Bewertung) von Prozessen und System (vorhandene IT-Infrastruktur) kann Hinweise auf eventuelle Lücken liefern. Diese Phase bildet die Ausgangsbasis für die Konzeption von Lösungen und liefert erste Definitionen in Richtung SOLL-Zustand.

Während der Prozessanalyse werden Interviews mit allen relevanten Abteilungen durchgeführt, um Bedarfe Richtung System oder Organisation zu erkennen.

Auf Grundlage von Strategie und Prozessanalyse wird ein tragfähiges PLM-Konzept ausgearbeitet. Dieses definiert die zentralen PLM-Aufgaben im Unternehmen.

In dieser Phase liegt der Fokus auf der Erarbeitung einer systemneutralen Lösung, welche die definierten PLM-Aufgaben unterstützt. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Prozesse und nicht das System im Vordergrund steht.

In dieser Phase werden die systemneutralen Lösungen bewertet und die am besten passende Lösung ermittelt.

Die Ergebnisse dieser Phase (User Stories) sind die Basis für das PLM-Implementierungsprojekt und bilden den Umfang der künftigen PLM-Funktionalität ab.

Bevor Sie starten

Die Hürden, um mit einem PLM-Projekt anzufangen, sind oft hoch. Einerseits gibt es meistens keine Orientierung, wo sich das Unternehmen auf der PLM-Landkarte befindet, andererseits ist PLM kein fertiges System oder Zielhafen. PLM ist eine Reise, deren Ziel den Produktprozessen im Unternehmen folgt.

Damit Ihnen die Entscheidung leichter fällt, Ihre PLM-Reise zu starten und das Ziel zu erkennen, hat abat das PLMeter entwickelt. Dieses Werkzeug, zur Analyse des „PLM-Standortes“ eines Unternehmens, wurde auf Basis jahrelanger PLM-Projekterfahrung realisiert.

In einem auf Ihre Prozesse abgestimmten Workshop und anschließender Analyse von Prozessen und Tools erstellen wir auf Basis des PLMeters eine PLM-Gesamtbewertung der relevanten Bereiche sowie passgenaue Handlungsempfehlungen und Umsetzungsstrategien. Sie entscheiden im nächsten Schritt über die Umsetzung und die Zusammenstellung der Lösungsbausteine.

Kontaktieren Sie unsere Expert*innen im Bereich abat plm

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PLMeter

Das PLMeter von abat wurde auf Basis jahrelanger PLM-Projekterfahrung entwickelt und macht innerhalb kürzester Zeit Handlungsbedarfe sichtbar. 

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Unser Referenzprojekt

Volkswagen AG

Produktdaten system- und markenübergreifend vernetzt
In einem PLM-Projekt bei unserem Kunden Volkswagen wurden Produktdaten system- und markenübergreifend vernetzt. Erfahren Sie in der Case Study, wie man damit einen Projektstand auf Knopfdruck erhält.

zum Projekt

Unser Expert*innenwissen

Webinar:

WebTalk zum Product Lifecycle Management – Das generische Produktmodell

Inkonsistente Daten im Produktentstehungsprozess führen zu risikobehafteten Projektentscheidungen oder Zeitverlust für die Datenvorbereitung…

mehr

Whitepaper:

PLM als Game-Changer im globalen industriellen Wettbewerb

Die Industrieverbände BITKOM, VDMA und ZVEI haben bereits 2015 in einem gemeinsamen Projekt eine Umsetzungsstrategie für Industrie 4.0 erarbeitet – mit dem Ziel, den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken. Die darin erstellte Roadmap zur…

mehr

Raul

PLM Senior Consultant
Bremen

Warum ich seit 15 Jahren bei abat gerne arbeite? Innovative Lösungen für unsere Kunden. Fachliche Tiefe statt Beraterphrasen. Teamspirit. Übernahme von Verantwortung.

Alles begleitet von dem Freiraum und der Unterstützung für den eigenen Weg.

Karsten

Senior Consultant
Bremen

Bei abat werden die Mitarbeiter*innen unterstützt und gefördert und können sich nach Ihren eigenen Vorstellungen entwickeln.

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Ziel des Vereins ist die Definition von Standards und Schnittstellen, vor allem für die Digitalisierung des gesamten Produktentstehungsprozesses.

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