Mit smarten Lösungen gegen brüchige Lieferketten

Die Lieferketten sind weltweit unter Druck – und werden es bleiben. Kosten steigen, Ausfälle werden zum Alltag gehören, die Planbarkeit wird sinken. Um das zu bestätigen, reicht ein Blick auf die aktuellen Hotspots weltweit. Für Unternehmen stellt sich die Frage: Was können sie diesem Negativtrend entgegensetzen? Aus geschäftlicher Perspektive lautete der bisherige Ansatz: Lieferketten umfassend globalisieren und die Lagerhaltung möglichst minimeren.

Doch wir sehen gerade, wie sehr dies produzierende Unternehmen angreifbar gemacht hat. Mittel- und langfristig vielversprechender sind eine höhere Diversifizierung im Einkauf und grundsätzlich mehr Digitalisierung.

Nur so lässt sich eine Steuerung der Lieferketten flexibler und damit resilienter gestalten sowie gleichzeitig neue, externe Störfaktoren simulativ durchspielen, um die Folgen gegenüber dem Plan abzufedern.

Die Analyse getrackter Live-Informationen, Transportmeldungen etc. erlaubt es beispielsweise, die Steuerung der Lieferkette antizipatorischer zu gestalten, um Risiken zu minimieren. Selbstlernende Algorithmen erkennen Muster für sich abzeichnende Gefährdungen und können weitgehend automatisiert Ausweich-Prozesse anstoßen.

Das bedeutet?

Um eine zunehmend fragilere Supply Chain zu stabilisieren, hilft nur eines: smarte Lösungen wie S/4HANA und SAP TM, die flexibel ergänzende Cloud-Services für Analytics, KI, Automatisierung etc. integrieren und deren Prozesse nahtlos in ein Unternehmensnetzwerk für die Logistik wie SAP LBN (Logistics Business Network) einbinden.

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Martin

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