Templates – der Schlüssel zum einheitlichen Unternehmen

Ihre Geschäftsprozesse sind nicht oder nur unzureichend standardisiert? Für eine Umgestaltung gibt es zu viele unterschiedliche Ansätze und Strategien, die obendrein auch noch unübersichtlich erscheinen?

Die zukünftigen Systeme sollen flexible Anpassungen zulassen? Überdies soll die Implementierung neuer Templates kostengünstig und zeitnah erfolgen?

Phasen und Schwierigkeiten des Template Management

Das Template Management erlaubt es Kunden, ihr Unternehmen durch verschiedenste SAP-Installationen auch über große Distanzen hinweg zu verwalten. Mithilfe von Arbeitspaketen, in denen mehrere standardisierte Prozesse gebündelt sind, werden die Arbeitsabläufe innerhalb der Organisation aufeinander abgestimmt. Bei der Erstellung und Pflege dieser (sogenannten) Templates fällt häufig eine Menge Beratungsbedarf an.

Die ersten Hürden stellen Template-Architektur und -Zuschnitt dar. Rechtliche, technische und betriebliche Umstände sowie die Eingliederung in bestehende Templates derselben Systemschiene sind lediglich ein Teil der zu berücksichtigenden Rahmenbedingungen.

Während der anschließenden Realisierung kommt meist die Frage nach der Projektmethode und der richtigen Gliederung von Entwicklungs- und Testphase auf.

Ähnlich komplex gestalten sich die zu treffenden Entscheidungen in Bezug auf Release-Strategie und Change-Management. Die Projektmethode, nach der Release-Umfänge gebildet werden, sowie die Organisation der Aufnahme, Bewertung und Umsetzung des Change Request sind hierbei entscheidend für ein erfolgreiches Template Management.

Ziel des folgenden Rollouts ist es, durch die passende Strategie das Projektrisiko, die Kosten und die Projektlaufzeit so gering wie möglich zu halten.

Essenziell dabei sind Problemstellungen wie: Kann oder muss es einen standortübergreifenden Rollout geben? Erfolgt dieser in Leistungsstufen oder durch „Big-Bang“? Gibt es Zwänge hinsichtlich der Systemverfügbarkeit? Wie werden die Anwender*innen im Rollout eingebunden und unterstützt? Wer ist verantwortlich für Planung und Überwachung des Cutover?

Letztlich muss vor dem Application Management noch geklärt werden, welche Standorte, Zeitzonen, Sprachen, kritischen Prozesse, Support-Level und Usergruppen zu berücksichtigen sind. Zusätzlich müssen auch Themen, wie die Möglichkeit von Vergaben oder Teilvergaben ins Near- und Offshoring sowie die Einrichtung von Rufbereitschaften geklärt werden.

Mit der Unterstützung durch Berater*innen von abat meistern Sie diese Herausforderungen

Wir verfügen über langjährige Erfahrung im Bereich SAP-Template-Bildung, sowohl in Blueprint, Realisierung als auch im Rollout und im Application Management. Unsere Kunden beraten wir nicht nur in Bezug auf rein SAP-spezifische Fragestellungen, sondern auch zu strategischen Entscheidungen und deren Umsetzung über den gesamten Lebenszyklus.

Kontaktieren Sie unsere Expert*innen im Bereich Template Management

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Vivien

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Ich arbeite gerne bei der abat, denn hier herrscht ein sehr angenehmes, wertschätzendes Arbeitsklima mit vielen Freiheiten. Es wird einem viel Vertrauen entgegengebracht, sodass man auch mal den Freiraum hat, etwas Neues auszuprobieren – falls es nicht funktioniert, gibt es aber auch die nötige Rückendeckung. Dadurch habe ich schon sehr viel gelernt! Außerdem findet man bei Problemen auch während der Arbeit im Homeoffice oft schnell Kolleg*innen, die einem gerne kurzerhand per Teams weiterhelfen.

Tim

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Bei abat habe ich dank der großen Projektvielfalt die Möglichkeit, ständig meinen Horizont zu erweitern und so auch kommenden Herausforderungen immer gewappnet zu sein.

Lisa

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Trotz der Professionalität, die die abat AG nach außen an den Tag legt, wurde mir schon während meiner ersten Tage klar, dass das kein Gegensatz zu Spaß, Freundlichkeit und lockerem Umgang der Kollegen untereinander sein muss. Die flachen Hierarchien sorgen dafür, dass ich mich als Praktikantin von Anfang an wohl und wie ein vollwertiges Mitglied des Teams gefühlt habe.

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Martin

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