Fliegen, zählen, optimieren: Inventur aus der Vogelperspektive

Wie KI und Drohnen den Aufwand einer Inventur um bis zu 90% reduzieren können.

Das Cover des abat Whitepaper zum Thema: Inventur aus der Vogelperspektive.

Das Whitepaper behandelt einen innovativen Ansatz zur Automatisierung der Inventur durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) und Drohnentechnologie, der den manuellen Aufwand einer herkömmlichen Inventur um bis zu 90% reduzieren kann. Der Fokus liegt dabei auf der Anwendung verschiedener Verfahren, die speziell entwickelt wurden, um die manuelle Zählung zu minimieren und gleichzeitig die Transparenz und Nachvollziehbarkeit zu erhöhen.

René Kessler stellt in seinem Whitepaper verschiedene KI-Methoden von Machine Learning bis Deep Learning vor und erörtert, wie diese Technologien speziell für den Inventurprozess angepasst und optimiert werden können. Zudem beschreibt er, wie Algorithmen mit Drohnen kombiniert werden können, um eine räumlich umfassende und effiziente Inventur zu ermöglichen. Darüber hinaus werden praktische Anwendungsbeispiele vorgestellt, die die Funktionsweise und Vorteile der Technologie in realen Szenarien veranschaulichen. Das Whitepaper diskutiert auch potenzielle Vorteile wie Kosteneinsparungen und verbesserte Datenqualität sowie Herausforderungen wie die Integration in bestehende Systeme und Datensicherheit, die mit der Implementierung dieser fortschrittlichen Technologien einhergehen.

Insgesamt dient das Whitepaper als umfassender Leitfaden für Unternehmen, die nach Möglichkeiten zur Optimierung ihrer Inventurprozesse suchen, und bietet einen fundierten Einblick in die Möglichkeiten der Technologieanwendung in diesem Bereich.

FAQs

Drohnen erfassen die Lagerbestände autonom per Bildverarbeitung und KI. Sie fliegen vordefinierte Routen, fotografieren Paletten & Güter und analysieren die Bilder in Echtzeit. KI-Modelle erkennen, zählen und klassifizieren die Bestände präzise – optional in 3D per Photogrammetrie. Dabei erfolgt die Datenintegration in Systeme wie SAP EWM nahtlos. Das Ergebnis: eine schnelle, fehlerfreie und vollautomatisierte Lagerinventur.

Künstliche Intelligenz reduziert manuellen Aufwand, spart Zeit und erhöht die Inventurgenauigkeit. KI-Systeme erkennen Produkte automatisch über einen Barcode oder RFID. In Kombination mit Drohnen ermöglicht KI häufigere, effizientere und transparente Bestandsaufnahmen. Die automatisierte Dokumentation mit Zeitstempel und Bildern verbessert die Nachverfolgbarkeit und optimiert Prozesse in der gesamten Supply Chain. 

Durch den Einsatz von Drohnen und KI lässt sich der Inventuraufwand um bis zu 90 % reduzieren. Eine Person genügt zur Steuerung der Drohne, Zählung und Analyse erfolgen automatisiert. Statt manueller Erfassung liefern Drohnenbilder präzise Daten zur KI-Auswertung. Das spart Zeit, Personal und Ressourcen. 

Automatisierte Inventurlösungen eignen sich für Unternehmen mit physischem Lagerbestand, insbesondere bei großen Außenlagern, Blocklagerungen oder Hochregalen. Praxisbeispiele wie Getränke Essmann und Diephaus Betonwerk bestätigen die erfolgreiche Integration von geokodierten Lagerplätzen und Blocklagern. Dank modularer Technologie passt sich die Lösung flexibel an unterschiedliche Lagertypen und IT-Systeme (z. B. SAP) an.

Die Drohneninventur lässt sich nahtlos in SAP EWM integrieren - über standardisierte Schnittstellen und eine Webanwendung (On Premises oder Cloud). Nach der Übertragung der Bilder werden diese automatisch analysiert, Lagerplätze und Artikel erkannt und mit SAP-Bestandsdaten abgeglichen. 

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Möwen fliegen im Formationsflug über ruhiges Meer mit kleinen Inseln bei blauem Himmel.