Penetrationstest

Schwachstellen erkennen, bevor sie ausgenutzt werden

Cyberangriffe erfolgen heute gezielt, automatisiert und oft unbemerkt – nicht die Existenz von Schwachstellen ist das Problem, sondern dass sie zu spät entdeckt werden.

Ein professioneller Penetrationstest zeigt Ihnen, wie angreifbar Ihre Systeme wirklich sind: praxisnah, nachvollziehbar und aus Sicht eines echten Angreifers. So erkennen Sie konkrete Sicherheitslücken, bevor daraus ein Vorfall wird.

Ohne gezielte Sicherheitsüberprüfung fehlt die Grundlage für:

  • realistische Bewertung Ihrer technischen Sicherheitslage
  • wirksame Priorisierung von Sicherheitsmaßnahmen
  • belastbare Nachweise gegenüber Auditoren und Kunden (z.B. ISO 27001, NIS-2, TISAX®)

Ihr konkreter Nutzen

Mit einem professionellen Penetrationstest erreichen Sie:

  • Transparenz über tatsächlich ausnutzbare Schwachstellen
  • Bewertung Ihrer Systeme aus Angreiferperspektive
  • priorisierte Handlungsempfehlungen mit klarem Business Impact
  • Reduzierung Ihres realen Cyberrisikos
  • nachweisbare Verbesserung Ihrer Sicherheitsmaßnahmen

Flexible Penetrationstests – passend zu Ihrer Zielsetzung

Jede IT-Landschaft ist unterschiedlich – deshalb passen wir unsere Tests individuell an Ihre Anforderungen an:

Testarten:

  • Black-Box-Test: realistischer Angriff ohne Vorabinformationen
  • Grey-Box-Test: effiziente Kombination aus Realitätsnähe und Tiefenanalyse
  • White-Box-Test: maximale Transparenz zur gezielten Schwachstellenidentifikation

Spezialisierungen:

  • Netzwerke und Infrastrukturen
  • Serverlandschaften
  • Webanwendungen und APIs
  • SAP-Systeme und Business-Applikationen 
  • Operational Technology (OT) und industrielle Umgebungen

Penetrationstests nach Projektansatz

Wir kombinieren bewährte Methoden mit praxisnaher Angriffssimulation – für Ergebnisse, die direkt umsetzbar sind. Nach einem gemeinsamen Kick-off zur Planung und Vorbereitung führen wir den Penetrationstest unter kontrollierten Bedingungen durch und besprechen vorläufige Ergebnisse in einem Zwischentermin. Abschließend wird ein detaillierter Bericht mit allen Schwachstellen und Behebungsmaßnahmen erstellt, der in einem gemeinsamen Workshop besprochen wird.

Unser Projektansatz: strukturiert und praxisnah

Wir kombinieren bewährte Methoden mit realistischen Angriffsszenarien – für Ergebnisse, die direkt umsetzbar sind:

Kick-off & Planung
Abstimmung von Scope, Zielen und Rahmenbedingungen

Durchführung des Tests
Angriffssimulation unter kontrollierten Bedingungen

Zwischenabstimmung
Erste Ergebnisse und mögliche kritische Findings

Abschlussbericht & Workshop
Detaillierte Dokumentation inkl. Maßnahmen und Priorisierung

Unser Vorgehen: realistisch, methodisch, wirkungsvoll

Unser Ansatz basiert auf anerkannten Best Practices und etablierten Vorgehensmodellen (z. B. BSI, OWASP, PTES, OSSTM) und kombiniert diese mit unserer praktischen Erfahrung aus realen Angriffsszenarien. Ziel ist nicht nur das Finden einzelner Schwachstellen, sondern die ganzheitliche Bewertung Ihrer tatsächlichen Angreifbarkeit – nachvollziehbar, reproduzierbar und mit klarem Bezug zu Ihrem Geschäftsrisiko.

Am Beispiel eines Black-Box-Tests aus dem Internet umfasst unser Vorgehen typischerweise folgende Schritte:
 

1. Informationsgewinnung

Wir analysieren systematisch alle öffentlich zugänglichen Informationen zu Ihrer Organisation und Ihren Systemen. Dabei identifizieren wir potenzielle Angriffspunkte – so, wie es auch reale Angreifer tun würden.

Typische Maßnahmen:

  • DNS-, WHOIS- und Zertifikatsanalysen
  • Identifikation exponierter Systeme, Dienste und Schnittstellen
  • Recherche in öffentlich verfügbaren Quellen, Metadaten und Leaks
  • Erkennung von APIs, Cloud-Diensten und Schatten-IT

Ergebnis: vollständige Transparenz über Ihre externe Angriffsfläche

2. Schwachstellenanalyse

Die identifizierten Systeme und Dienste werden gezielt auf Sicherheitslücken, Fehlkonfigurationen und bekannte Schwachstellen untersucht.

Dabei kombinieren wir automatisierte Prüfungen mit gezielter manueller Analyse:

  • Abgleich mit aktuellen Schwachstellendatenbanken (CVEs)
  • Prüfung von Authentifizierungs- und Autorisierungskonzepten
  • Analyse von Verschlüsselung und Protokollen (z. B. SSL/TLS)
  • Tests auf typische Angriffsvektoren (z. B. Injection, XSS, Fehlkonfigurationen)

Ergebnis: qualifizierte Bewertung aller potenziellen Schwachstellen

3. Exploitation (gezielte Ausnutzung)

Anders als reine Schwachstellenscans prüfen wir, ob identifizierte Schwachstellen tatsächlich ausnutzbar sind – und welchen Schaden sie verursachen können.

Im abgestimmten Rahmen simulieren wir gezielte Angriffe, z. B.:

  • Ausnutzung von Web-Schwachstellen
  • Passwort- und Bruteforce-Angriffe
  • Zugriff auf unsichere Schnittstellen oder Dienste

Ergebnis: klare Aussagen zum realen Risiko statt theoretischer Findings

4. Post-Exploitation

Bei erfolgreicher Kompromittierung analysieren wir die möglichen Folgeschritte eines Angreifers innerhalb Ihrer Umgebung.

Dazu gehören unter anderem:

  • Lateral Movement: Ausbreitung im Netzwerk
  • Privilege Escalation: Erlangung höherer Benutzerrechte
  • Persistence: Sicherstellung eines dauerhaften Zugriffs
  • Zugriff auf sensible Daten oder kritische Systeme

Ergebnis: Verständnis der tatsächlichen Auswirkungen auf Ihre Organisation und Ihre Geschäftsprozesse

5. Reporting & konkrete Handlungsempfehlungen

Alle Ergebnisse werden strukturiert aufbereitet und in einen praxisorientierten Bericht überführt:

  • priorisierte Schwachstellen nach Risiko und Business Impact
  • technische Details zur Nachvollziehbarkeit und Reproduzierbarkeit
  • konkrete, umsetzbare Maßnahmen zur Behebung
  • Management Summary für Entscheidungsträger


Die Ergebnisbesprechung erfolgt in einem gemeinsamen Workshop, in dem wir:

  • kritische Risiken einordnen
  • Maßnahmen priorisieren
  • konkrete nächste Schritte ableiten

Ergebnis: klare Entscheidungsgrundlage für IT, Management und Audit

1. Informationsgewinnung

Wir analysieren systematisch alle öffentlich zugänglichen Informationen zu Ihrer Organisation und Ihren Systemen. Dabei identifizieren wir potenzielle Angriffspunkte – so, wie es auch reale Angreifer tun würden.

Typische Maßnahmen:

  • DNS-, WHOIS- und Zertifikatsanalysen
  • Identifikation exponierter Systeme, Dienste und Schnittstellen
  • Recherche in öffentlich verfügbaren Quellen, Metadaten und Leaks
  • Erkennung von APIs, Cloud-Diensten und Schatten-IT

Ergebnis: vollständige Transparenz über Ihre externe Angriffsfläche

2. Schwachstellenanalyse

Die identifizierten Systeme und Dienste werden gezielt auf Sicherheitslücken, Fehlkonfigurationen und bekannte Schwachstellen untersucht.

Dabei kombinieren wir automatisierte Prüfungen mit gezielter manueller Analyse:

  • Abgleich mit aktuellen Schwachstellendatenbanken (CVEs)
  • Prüfung von Authentifizierungs- und Autorisierungskonzepten
  • Analyse von Verschlüsselung und Protokollen (z. B. SSL/TLS)
  • Tests auf typische Angriffsvektoren (z. B. Injection, XSS, Fehlkonfigurationen)

Ergebnis: qualifizierte Bewertung aller potenziellen Schwachstellen

3. Exploitation (gezielte Ausnutzung)

Anders als reine Schwachstellenscans prüfen wir, ob identifizierte Schwachstellen tatsächlich ausnutzbar sind – und welchen Schaden sie verursachen können.

Im abgestimmten Rahmen simulieren wir gezielte Angriffe, z. B.:

  • Ausnutzung von Web-Schwachstellen
  • Passwort- und Bruteforce-Angriffe
  • Zugriff auf unsichere Schnittstellen oder Dienste

Ergebnis: klare Aussagen zum realen Risiko statt theoretischer Findings

4. Post-Exploitation

Bei erfolgreicher Kompromittierung analysieren wir die möglichen Folgeschritte eines Angreifers innerhalb Ihrer Umgebung.

Dazu gehören unter anderem:

  • Lateral Movement: Ausbreitung im Netzwerk
  • Privilege Escalation: Erlangung höherer Benutzerrechte
  • Persistence: Sicherstellung eines dauerhaften Zugriffs
  • Zugriff auf sensible Daten oder kritische Systeme

Ergebnis: Verständnis der tatsächlichen Auswirkungen auf Ihre Organisation und Ihre Geschäftsprozesse

5. Reporting & konkrete Handlungsempfehlungen

Alle Ergebnisse werden strukturiert aufbereitet und in einen praxisorientierten Bericht überführt:

  • priorisierte Schwachstellen nach Risiko und Business Impact
  • technische Details zur Nachvollziehbarkeit und Reproduzierbarkeit
  • konkrete, umsetzbare Maßnahmen zur Behebung
  • Management Summary für Entscheidungsträger


Die Ergebnisbesprechung erfolgt in einem gemeinsamen Workshop, in dem wir:

  • kritische Risiken einordnen
  • Maßnahmen priorisieren
  • konkrete nächste Schritte ableiten

Ergebnis: klare Entscheidungsgrundlage für IT, Management und Audit

Mehr als Testing: echte Sicherheitsverbesserung

Unsere Ergebnisse sind direkt für Ihr Team nutzbar – nachvollziehbar, reproduzierbar und priorisiert. Auf Wunsch begleiten wir die Behebung und integrieren die Maßnahmen in Ihre bestehenden Prozesse und Ihr ISMS.

So wird aus einem Test ein messbarer Sicherheitsgewinn.
 

abat – Ihr Partner für offensive Sicherheit

Mit abat setzen Sie auf erfahrene Spezialisten für Penetrationstests und Informationssicherheit:

  • zertifizierte Security-Experten und Penetration Tester
  • Erfahrung in KRITIS-, TISAX®- und regulierten Umgebungen
  • praxisorientierte Tests mit Fokus auf reale Angreifer
  • Unterstützung von der Analyse bis zur sicheren Umsetzung

Unser Anspruch: Schwachstellen nicht nur finden, sondern nachhaltig beseitigen.

Testen Sie Ihre Sicherheitsmaßnahmen unter realen Bedingungen – bevor es andere tun.

Sprechen Sie mit uns! 

FAQs

Ein Scan listet bekannte Schwachstellen auf. Ein Penetrationstest prüft, ob sie tatsächlich ausnutzbar sind und was sich damit erreichen ließe. Der Unterschied ist die Aussagekraft: Aus hunderten Scan-Treffern werden wenige Befunde, die wirklich ein Risiko darstellen, und die lassen sich priorisieren.

Black Box arbeitet ohne Vorabinformationen und bildet einen externen Angriff realistisch ab. White Box nutzt vollen Einblick und findet in derselben Zeit mehr. Grey Box liegt dazwischen und ist meist die wirtschaftlichste Wahl, weil die Testzeit in die Tiefe geht statt in die Aufklärung.

Netzwerke und Infrastruktur, Serverlandschaften, Webanwendungen und Schnittstellen sowie SAP-Systeme und Business-Applikationen. Den Umfang legen wir vor dem Test gemeinsam fest: Scope, Ziele und Rahmenbedingungen werden schriftlich vereinbart, bevor der erste Zugriff erfolgt.

In vier Schritten: Kick-off zur Abstimmung von Scope und Rahmenbedingungen, Durchführung unter kontrollierten Bedingungen, Zwischenabstimmung bei kritischen Funden und Abschlussbericht mit gemeinsamem Workshop. Der Bericht enthält priorisierte Befunde, technische Nachvollziehbarkeit und ein Management Summary.

Wir orientieren uns an anerkannten Vorgehensmodellen: den BSI-Durchführungskonzepten für Penetrationstests, dem OWASP-Prüfleitfaden für Webanwendungen sowie PTES und OSSTMM. Welche Kombination zum Einsatz kommt, hängt vom Prüfgegenstand ab. Wir legen sie im Kick-off fest und halten sie im Bericht fest, damit die Ergebnisse nachvollziehbar und bei einer Wiederholung vergleichbar bleiben.

TISAX® ist eine eingetragene Marke der ENX Association. Mit der Nennung der Marke TISAX® ist keine Aussage des Markeninhabers zur Geeignetheit der hier beworbenen Leistungen verbunden. Die ausschließliche inhaltliche Verantwortung für die Webseite und die hier vorgestellten Leistungen liegen bei abat.

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